



Luisa, Zola, Sarah, Elisa und Franziska haben drei Klassenrat-Sets gebaut und in verschiedenen Farben gestaltet. Im Klassenrat werden alle Anliegen der Klasse möglichst ohne Beteiligung der Lehrkräfte besprochen. Es stellt eine der ersten Formen dar, Demokratie aktiv zu erleben. Im Vorfeld wird eine Liste in der Klasse aufgehängt, in der jeder Schüler und jede Schülerin ein Thema vorschlagen kann. Findet ein Thema mindestens zwei Unterstützer oder zwei Unterstützerinnen, wird es im Klassenrat behandelt.
Wichtiger als das Ergebnis ist der Prozess, sich unterschiedlichen Ansichten eines Thema zu stellen. Umso erfreulicher ist es, wenn Einigungen erzielt werden können, selbst wenn diese im Schulalltag nicht immer umgesetzt werden können. Ein Set besteht aus je einem Klemmbrett für die Rollen der Protokollführer und Protokollführerinnen, der Regelwächterinnen und der Regelwächter, der Zeitwächter und der Zeitwächterinnen und der Vorsitzenden und des Vorsitzenden. Pro Semester wird der Klassenrat zweimal abgehalten.
Kubb ist ein gotländisches Dialektwort (vedkubbar) und bedeutet Holzklotz. Darunter versteht man ein Spiel, bei dem zwei Gruppen gegeneinander antreten. Beide Gruppen versuchen, die Holzklötze der anderen mit den Wurfhölzern zu treffen und am Schluss den König zu „erlegen“.
Gesichert überliefert ist, dass eine Gruppe Gotländer dieses Spiel Mitte der 90er-Jahre wiederbelebt hat und es seither unter dem Namen Wikingerschach bekannt ist. Wir haben dieses Spiel im Werkunterricht (3. Klassen – Gruppe TD 4) zweimal nachgebaut und dabei die Holzklötze nach Figuren der nordischen Mythologie benannt. Natürlich musste das Spiel sofort ausprobiert werden.




Auf Anfrage der Bibliothek wurden von Samuel und Dominik aus der 3A im Werkunterricht aus Materialresten eine Kiste zur besseren Organisation der Bücherrückgabe gebaut. Das Ergebnis kann sich nicht nur sehen lassen, darüber hinaus verfolgte das Projekt den Gedanken der Nachhaltigkeit, indem das verwendete Holz anstatt dem Mistplatz einer neuen Verwendung zugeführt wurde. Der Motivationsfaktor bei den Schülern etwas für die Schuleinrichtung anzufertigen, war besonders hoch.

Im letzten Leseauftrag des Schuljahres haben wir in fünf Gruppen die Donausagen von Friedl Hofbauer und Anna Melach gelesen. Danach war die Aufgabe, sich eine Geschichte auszusuchen und dazu ein (kurzes) Theaterstück zu verfassen und aufzuführen. Alternativ war es auch möglich, aus den Figuren der „Donausagen“ ein (kurzes) neues Theaterstück zu verfassen und aufzuführen.
So sind folgende fünf Stücke entstanden:
„Der Teufel auf dem Bisamberg“ von und mit: David, Mia, Helena, und Felix.

Wenn Technik und Design auf die Global Goals treffen, dann ist die Zeit der Rube-Goldberg-Maschinen gekommen. Rube Goldberg war ein Tüftler, der Maschinen nur zum Zweck der Freude und des Amüsements gebaut hat. Dabei schwirrt, klirrt, rollt, leuchtet, fällt, dreht, fährt nach oben, schwingt etwas, das eine Kettenreaktion nach der anderen auslöst. Wir haben darauf geachtet, nur Materialien zu verwenden, die irgendwo schlummernd zum Leben erweckt wurden und nicht angekauft werden mussten.
WeiterlesenAuch die 2B hat das Thema Aktiv und Passiv auf kreative Weise erarbeitet – diesmal rund um Muffins! Gemeinsam diskutierten wir Fragen wie: „Kann ein Muffin sich selbst backen?“ oder „Wird ein Muffin gebacken?“. Am Ende war die grammatikalische Definition klar: „Der Muffin wurde gegessen!“
Diese Erkenntnis setzten die Schüler und Schülerinnen prompt in die Praxis um – natürlich mit Genuss! ?




Mit der dritten Deutschgruppe der ersten Klasse unternahmen wir einen Ausflug in den Märchenwald. Jedes der Kinder schnappte sich ein Märchen und erzählte dieses dann frei!
