Wienwoche der 4. Klassen – Eine unvergessliche Woche in unserer Bundeshauptstadt

Vom 14.9. bis 18.9. verbrachten die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen gemeinsam mit ihrem Lehrerteam eine abwechslungsreiche und spannende Woche in Wien. Im Mittelpunkt der Wienwoche standen das gemeinsame Erleben, das Kennenlernen unserer Bundeshauptstadt und viele interessante Informationen und Aktivitäten. Dabei wurde auch unsere Fitness trainiert, ein Schnitt von täglichen 23 000 Schritten war schon beachtlich!

Während der Woche besuchten wir zahlreiche bekannte Sehenswürdigkeiten und interessante Orte. Auf dem Programm standen unter anderem der Stephansdom, das Parlament, der Tierpark Schönbrunn, das Internationale Zentrum (UNO-City), das Parlament und das Kunsthistorische Museum. Auch viele interessante Aktivitäten wurden absolviert: ein Stadtrundgang am Ring mit Kulturvermittlern des Architekturzentrums, wo wir die Universität und das Postsparkassengebäude besichtigten und so manchen Baustil kennenlernten. Ein Rollenspiel des „Erlebnis Europa Wien“ wurde durchgeführt. In der Demokratiewerkstatt im Parlament erstellten die Klassen einen Podcast und produzierten eine Zeitschrift.  Eine Busrundfahrt ermöglichte eine Erkundung der Bundeshauptstadt, ebenso wie die täglichen U-Bahn- und Straßenbahnfahrten.

Besonders interessant waren die Abendveranstaltungen wie „Time Travel“, ein gemeinsamer Kinobesuch und das Haus der Musik. Natürlich durfte ein Abstecher in den Prater am letzten gemeinsamen Abend nicht fehlen. Da und dort wurde natürlich auch eingekauft. So lernten die Schülerinnen und Schüler die Geschäfte am Hauptbahnhof, die Mariahilfer Straße und den Naschmarkt kennen.

Neben den kulturellen Programmpunkten kam auch der Spaß nicht zu kurz. Unsere Wienwoche bot nicht nur die Möglichkeit, Wien besser kennenzulernen, sondern stärkte auch unsere Klassen- sowie Jahrgangsgemeinschaft. Gemeinsam unterwegs zu sein, neue Erfahrungen zu sammeln und so manche Herausforderung zu meistern, machte diese Wienwoche zu einem besonderen Erlebnis. Wir freuen uns über die vielen gemeinsamen Erinnerungen!

Tag 1:

Tag 2:

Tag 3:

Tag 4:

Tag 5:

Einsatzübung in der Volks- und Mittelschule Wallsee

Am Freitag, 18. September 2026, wurde es an der Volks- und Mittelschule Wallsee besonders spannend: Gemeinsam mit der Feuerwehr wurde eine groß angelegte Einsatzübung durchgeführt. Ziel war es, das richtige Verhalten im Ernstfall zu trainieren und die Zusammenarbeit zwischen Schule und Einsatzkräften unter möglichst realistischen Bedingungen zu erproben.

Das Übungsszenario stellte alle Beteiligten vor besondere Herausforderungen: Angenommen wurde ein Brandereignis im Schulgebäude, in dessen Verlauf es auch zu einer Explosion kam. Dabei wurden ein Lehrer sowie mehrere Schülerinnen und Schüler verletzt und mussten von den Einsatzkräften gefunden, gerettet und versorgt werden.Eine zusätzliche Herausforderung bildete die Evakuierung von Personen mit eingeschränkter Mobilität. Gerade für unsere Schule war es wichtig, auch diesen Aspekt bewusst in die Übung einzubeziehen: Im Ernstfall muss gewährleistet sein, dass wirklich alle Personen das Gebäude sicher verlassen können bzw. entsprechende Unterstützung erhalten.

Während die Einsatzkräfte unter Atemschutz das Gebäude durchsuchten und die „verletzten“ bzw. eingeschlossenen Personen retteten, wurden die übrigen Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrpersonen entsprechend den vorgesehenen Abläufen aus dem Gebäude gebracht.

Für unsere Schülerinnen und Schüler war die Übung eine eindrucksvolle Erfahrung. Gleichzeitig bot sie für Schule und Feuerwehr die wertvolle Möglichkeit, bestehende Abläufe unter realistischen Bedingungen zu überprüfen und daraus für den Ernstfall zu lernen.

Ein herzliches Dankeschön an die Freiwillige Feuerwehr Wallsee und alle beteiligten Einsatzkräfte für die Vorbereitung und Durchführung dieser wichtigen Übung! Ebenso bedanken wir uns bei unseren Schülerinnen und Schülern sowie dem gesamten Schulteam für das ruhige und verantwortungsbewusste Mitwirken.

Vielen Dank an alle Beteiligten für diese wichtige und lehrreiche Einsatzübung!

Zukunft im Blick – unsere dritten Klassen auf der Messe „Schule & Beruf“


Welche Berufe passen zu mir? Wo liegen meine Interessen und Stärken? Welche Möglichkeiten bieten sich mir nach der Mittelschule?
Mit diesen und vielen weiteren Fragen im Gepäck besuchten unsere Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen am 17. September 2026 die Messe „Schule & Beruf“ in Wieselburg.
An den zahlreichen Messeständen gab es viel zu entdecken: Die Jugendlichen erhielten spannende Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder und Ausbildungswege, kamen mit Ansprechpersonen aus Betrieben und Schulen ins Gespräch und nutzten die Gelegenheit, ihre ganz persönlichen Fragen zu stellen. Dabei konnten sie Neues kennenlernen, ihren eigenen Interessen nachgehen und vielleicht schon erste Ideen für ihre berufliche Zukunft entwickeln.
Der Messebesuch bot einen abwechslungsreichen und informativen Vormittag mit vielen neuen Eindrücken – eine wertvolle Gelegenheit, sich mit den eigenen Stärken, Interessen und Zukunftsplänen auseinanderzusetzen und die vielfältige Welt der Berufe ein Stück näher kennenzulernen.

Gemeinsam auf dem Weg ins neue Schuljahr

Der erste Schultag wurde geschafft – ein besonderer Moment voller freudiger Anspannung, großer Erwartungen und neuer Begegnungen. Gemeinsam machten sich unsere Schülerinnen und Schüler auf den Weg zur Kirche, um das neue Schuljahr mit einem Gottesdienst zu beginnen, den wir gemeinsam mit der Volksschule feierten.

Für unsere Erstklässler ist in diesem Jahr vieles ganz neu: neue Gesichter, neue Lehrkräfte, neue Räume, neue Erfahrungen und ein ganz neuer Lebensabschnitt hat begonnen. Mit Neugier und vielleicht auch ein wenig Aufregung starteten sie in ihre Mittelschulzeit. Aber auch für alle anderen Klassen hält das neue Schuljahr viele Herausforderungen und Chancen bereit. Mit Zuversicht machen wir uns gemeinsam auf den Weg. Wir wünschen allen viel Freude und Erfolg im neuen Schuljahr!

Willkommen im neuen Schuljahr

Wichtige Informationen zum Schulstart:

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler,

das neue Schuljahr steht vor der Tür. Um Ihnen und Ihren Kindern einen reibungslosen Start zu ermöglichen, haben wir die wichtigsten Eckdaten und organisatorischen Hinweise für die ersten Tage zusammengefasst.

Ablauf der ersten Schulwoche

  • Erster Schultag (Montag):
    • Ankommen: Treffpunkt ab 7:00 Uhr in den jeweiligen Klassenräumen (Schulsachen können bereits mitgebracht und verstaut werden).
    • Eröffnungsgottesdienst: Um 7:35 Uhr gehen wir gemeinsam zur hl. Messe in die Pfarrkirche Sindelburg (Beginn: 7:45 Uhr). Eltern sind herzlich eingeladen.
    • Unterlagen: Die Klasseneinteilung sowie der Stundenplan und Schulbücher werden am Montag ausgegeben.
    • Unterrichtsende: Der Unterricht endet am Montag um 10:20 Uhr.
  • Ab Dienstag:
    • Der Unterricht endet ab Dienstag jeweils um 13:00 Uhr (laut Stundenplan).
    • Nachmittagsunterricht: In der ersten Schulwoche findet noch kein regulärer Nachmittagsunterricht statt.
    • Nachmittagsbetreuung: Die schulische Nachmittagsbetreuung findet ab Dienstag wie gewohnt statt.

Schülerfreifahrt & Heimfahrt am ersten Schultag

  • Busse am 1. Schultag: Die Busse von Fellner Reisen fahren direkt nach Unterrichtsende um 10:20 Uhr. Die VOR-Busse verkehren nach regulärem Fahrplan.
  • Fahrscheine: Alle Details zu den Tickets finden Sie bei den VOR-Jugendtickets.
  • Schülerausweis: Für die Neuausstellung geben Sie Ihrem Kind am Montag bitte ein Passfoto und 1 Euro mit. Vorhandene Ausweise können ab Montagmorgen in der Direktion kostenlos verlängert werden.

Nachmittagsbetreuung

  • Start: Findet ab Dienstag statt (auch wenn kein Nachmittagsunterricht ist).
  • Verpflegung: In der ersten Schulwoche gibt es noch kein warmes Mittagessen. Bitte geben Sie Ihrem Kind bei Bedarf eine ausreichende Jause mit.
  • Anmeldung: Eine Anmeldung ist noch bis spätestens 11. September 2026 möglich. Alle Informationen finden Sie beim Hilfswerk Niederösterreich – Standort Wallsee-Sindelburg.

Spindschlüssel

  • Ausgabe über die Direktion der Mittelschule.
  • Kosten: 10 Euro Leihgebühr sowie 10 Euro Schlüsselkaution pro Schuljahr (Rückerstattung bei Schlüsselrückgabe am Schuljahresende).

Kontakt & persönliche Gespräche

Für Fragen, Anliegen oder zur Terminvereinbarung für persönliche Gespräche erreichen Sie uns per E-Mail unter 305172@noeschule.at.

Wir wünschen allen Schülerinnen, Schülern und Familien noch schöne Ferientage und einen erfolgreichen Start ins neue Schuljahr!

Workshoptage – ein toller Abschluss!

Aus einem abwechslungsreichen Buffet an Angeboten konnten alle Schülerinnen und Schüler jeweils einen Workshop für zwei Tage in der letzten Schulwoche auswählen. Gemeinsam stellten die Lehrkräfte ein vielfältiges Programm zusammen, das für alle Klassen spannende und interessante Aktivitäten bereithielt.

Auf dem Programm standen unter anderem Bio-/GS-Spiele, Schach, Brettspiele, Bilder gestalten mit Naturmaterialien, Fotocollagen erstellen, Reifenfahren, Beachvolleyball sowie Spiel und Spaß an der Donau, Radfahren, Kegeln, eine Castingshow, Sushi-Zubereitung und 3D-Druck.

So konnte sich jede Schülerin und jeder Schüler den „Unterricht“ an diesen beiden Tagen ganz nach den eigenen Interessen zusammenstellen. Besonders schön war außerdem, dass die Klassen für die Workshops gemischt wurden. Dadurch entstanden neue Begegnungen und viele gemeinsame Erlebnisse – ein gelungener Abschluss des Schuljahres!

Auf den Spuren der Ritter: Wandertag der 2. Klassen zur Burg Aggstein

Ein erlebnisreicher Wandertag liegt hinter unseren 2. Klassen. 
Von Maria Langegg aus starteten wir mit einer gemütlichen, rund einstündigen Wanderung hinauf zur geschichtsträchtigen Burg Aggstein. 

Oben angekommen, tauchten die Schüler:innen bei einer spannenden Führung tief in das Mittelalter ein. Die Klassen erfuhren, wie sich die Burgleute vor Belagerungen schützten, und staunten über die alten Schießscharten. 

Ein absolutes Highlight waren die historischen Fakten und Sagen:  
Wir hörten von der Nixe Ran, erfuhren alles über den Ritterschlag in der Kapelle und staunten über kuriose mittelalterliche Badegewohnheiten. Besonders fesselnd waren auch die Erzählungen über den Raubritter Scheck vom Walde und die schaurige Sage rund um das berüchtigte „Rosengärtlein“. 

Ein rundum gelungener Ausflug! 

Sommer, Sonne, Amstetten!

Am 30. Juni hieß es für die dritten Klassen Rucksack packen für den Wandertag!

Gemeinsam mit ihren Klassenvorständinnen startete der Ausflug in unsere Bezirkshauptstadt Amstetten. Am Hauptplatz angekommen, nach dem Treffen mit den Begleitlehrkräften, machten die Klassen einen abwechslungsreichen Rundgang durch die Stadt. Der Weg führte die große Gruppe über den Bahnhof direkt zum Motorikpark. Hier stellten die Schülerinnen und Schüler ihr Geschick unter Beweis und nutzten die vielseitigen Stationen ausgiebig zum Balancieren und Klettern.

Das Highlight wartete jedoch am Vormittag! Bei den heißen Sommertemperaturen gab es im Stadtbad Amstetten die perfekte Abkühlung, die alle sichtlich genossen. Ein Dank gilt den Eltern für die Abholung und Mitfahrgelegenheiten!

Vor dem Stadtbad trafen wir Frau Heiml vom Frauenhaus, der wir symbolisch unser Spendengeld vom Charitylauf überreichen konnten. Sie freute sich sehr und bedankte sich bei allen Mitwirkenden für das soziale Engagement.

Up-Re-Cycling eines alten Kastens im Stile einer englischen Telefonzelle

Projektidee

Im Rahmen eines Up-Re-cycling-Projekts gestalteten die Schülerinnen und Schüler der Technik-und-Design-Werkgruppe 1 (Sj. 2025/26) unter der Leitung von Thomas Horwath einen ausgedienten Kasten zu einer englischen Telefonzelle um. Ziel war es, ein nicht mehr genutztes Möbelstück wiederzuverwenden und durch kreative Gestaltung ein neues Zuhause für die englischen Bücher der Schule zu schaffen. Der alte Kasten wurde von einem netten Menschen namens Lukas aus der näheren Umgebung gespendet und sogar zur Schule geliefert. Die Farbe für die Telefonzelle wurde großzügigerweise von der Fa. Renner aus Aschbach gespendet. Danke auch an die Mitarbeit von Vavara und Samira aus der 1B.

Planung und Umsetzung

Die ursprüngliche Idee zu einem neuen Kasten kam von Direktorin Hall. Zu Beginn des Projekts stand die Frage, wie gebrauchte Gegenstände nachhaltig weiterverwendet werden können, im Raum. Die Idee zum Design „Englische Telefonzelle“ ergab sich aus der alten Bauart des ursprünglichen Kastens. In der Werkgruppe wurden dann die Gestaltungsmöglichkeiten diskutiert. Daraufhin wurden die notwendigen Arbeitsschritte geplant. Vor dem Aufbau musste allerdings der alte Kasten in seine Einzelteile zerlegt werden.

Lehrplanbezug zum Fach: Technik und Design

Nach dem Zerlegen wurde das brauchbare Holz aussortiert und das restliche Holz im Wertstoffzentrum St. Valentin fachgerecht entsorgt. Es entstand eine erste Idee, wie die Form des fertigen Kastens sein könnte. Die Holzteile wurden zugeschnitten und von den Schülern und Schülerinnen an den Oberflächen von Hand abgeschliffen, Leisten zugeschnitten und verklebt und schließlich alles mit roter Farbe gestrichen. Dabei wurden handwerkliche Fertigkeiten vertieft und die Sicherheitsregeln beim Arbeiten mit Werkzeugen und Farben eingehalten. Schließlich wurden alle Teile zusammengeschraubt und Direktorin Hall zu Weiterverwendung übergeben.

Das Projekt ermöglichte den Schülerinnen und Schülern, Werkstoffe und Materialien bewusst einzusetzen und nachhaltig zu nutzen. Sie planten, gestalteten und fertigten ein Produkt nach einer Idee und reflektierten dabei immer wieder den gesamten Entstehungsprozess. Besonderes Augenmerk lag aus Lehrersicht auf der Verbindung von Funktionalität, Stabilität und ästhetischer Gestaltung. Schnell ergaben sich im Arbeitsprozess Überschneidungsbereiche mit anderen Fächern.

Bezüge zum Fach: Geografie und Wirtschaftliche Bildung

Im Zusammenhang mit dem Projekt berührten – im wahrsten Sinne des Wortes  – die Schülerinnen und Schüler die Themen Ressourcenverbrauch, Konsumverhalten, DIY und Kreislaufwirtschaft. Sie verknüpften die Begriffe Recycling und Upcycling und erkannten die ökologischen Vorteile der Wiederverwendung vorhandener Materialien gegenüber einem Neukauf. Das Projekt zeigte auf praktische Weise, wie nachhaltiges Handeln im Alltag umgesetzt werden kann.

Bezüge zum Fach: Kunst und Gestaltung

Die Gestaltung des Kastens zur englischen Telefonzelle erforderte kreative Ideen sowie den bewussten Einsatz von Farben, Formen und gestalterischen Elementen. Die Schülerinnen und Schüler lernten die Wirkung von Gestaltung und folgten individuellen Lösungen, um das Erscheinungsbild einer typischen englischen Telefonzelle möglichst authentisch nachzubilden.

Bezüge zum Fach: Englisch

Da die rote Telefonzelle ein bekanntes Symbol Großbritanniens ist, bot das Projekt auch Anknüpfungspunkte mit dem Englischunterricht. Schließlich wurden die englischen Bücher der Schule in die Telefonzelle geräumt. Statt dem auf den originalen Telefonzellen befindlichen Schriftzug „Telephone“ wurde der englische Wortwitz „Book Good – Phone bad“ angebracht.

Bildung für nachhaltige Entwicklung

Das Projekt leistete einen wichtigen Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, dass gebrauchte Gegenstände nicht zwangsläufig entsorgt werden müssen, sondern durch Kreativität und handwerkliches Geschick einen neuen Wert erhalten können. Gleichzeitig wurden Problemlösekompetenz, Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und nachhaltiges Denken gefördert.

Im Vergleich zur Herstellung eines neuen Möbels konnten dadurch schätzungsweise ca. 90 kg CO₂ sowie ca. 30.000 Liter virtuelles Wasser eingespart werden. Das Projekt verdeutlicht, wie Upcycling einen messbaren Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz leisten kann und nachhaltiges Handeln praktisch erfahrbar macht. Durch die Verbindung verschiedener Unterrichtsgegenstände wurde deutlich, wie Lernen fächerübergreifend und lebensnah gestaltet werden kann.

Thomas Horwath